Unser Mega-Test zu Battlefield 3 ist da! Wir verraten euch seperat, was der Shooter kann (Multiplayer) und was nicht (Singleplayer)!
Battlefield 3
Im Vergleich zu den Vorgängern gewinnt Battlefield 3 übrigens richtig an Geschwindigkeit: Das Pacing wurde stark erhöht, Charaktere und Fahrzeuge sind nun viel flotter unterwegs. Panzer haben sogar einen eigenen Boost, damit sie über Kuppeln und Anhöhen kommen. Dadurch wirkt das Spiel ungleich hektischer und spielt sich noch viel mehr wie ein Call of Duty. Schnell rein, ein paar Kills machen, schnell raus, so wirkt es oft. Der taktische Aspekt, teilweise lange Zeit auf den Respawn warten zu müssen (wie früher) und deshalb mal besser lang am Leben zu bleiben fällt auf einigen kompakten Karten so gut wie weg.
Ein Serverbrowser, Hooah!
Unsere Gebete bei DICE wurden übrigens erhört! Auch auf PS3 und Xbox 360 gibt es endlich einen halbwegs anständigen Serverbrowser, mit dem man sich ein Spiel nach seinen Vorstellungen heraussuchen kann. Will man nur mit Infanterie spielen? Geht klar! Bisweilen ging das nicht, Auto-Matchmaking war Pflicht.
Battlefield 3
Abgerundet wird Battlefield 3 Multiplayer von einem eigenen sozialen Netzwerk: Dem Battlelog. Darin laufen alle Erfolge eines Spielers zusammen. Es gibt Zusammenfassungen aller Schlachten die man geschlagen hat, sprich man kann auch Wochen später noch nachsehen, wie man sich "damals auf dem Server geschlagen hat, wie vielter Platz man war etc." Sehr viel mehr kann das Log zwar noch nicht, ein "Hooah!" gibt es aber. Sozusagen der "Gefällt mir!"-Button von Facebook ins Militärische übersetzt. Damit kann man jetzt alle Erfolge seiner Kumpels liken. Aber wehe die sind besser als man selbst!
