Gamezone: Jahresrückblick 2014: Das haben unsere Redakteure geliebt und gehasst
Special
Fast ein Monat ist bereits im neuen Jahr vergangen. Zeit, einen Blick zurück zu werfen. Wir haben Redakteure und Autoren von Gamezone befragt und wollten wissen: Welche Spiele und Themen habt ihr im vergangenen Jahr geliebt, welche gehasst? Ihre Meinungen, vollkommen losgelöst von objektiven Tests und Befindlichkeiten, findet ihr in unserem Jahresrückblick.
Wie die Wahl zum Spiel des Jahres startet unser diesjähriger persönlicher Jahresrückblick auf 2014 recht spät, erst im Januar. Der Grund: Bis Ende Dezember 2014 erschienen noch Hochkaräter und Indie-Titel, sie wollten wir nicht auslassen für unsere Evaluierung. Einen allumfassenden Rückblick wollen wir aber gar nicht bieten. Dafür bietet sich das Test- und Veröffentlichungsarchiv an. Wir haben unsere Autoren und Redakteure stattdessen befragt: Welche Spiele, welche Themen haben euch in den vergangenen zwölf Monaten bewegt? Was waren eure Enttäuschungen? Und vor allem: Welche Erwartungen habt ihr an 2015? Was wird sich verändern, was muss sich tun?
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Sven Huber
(Mersadion)
Highlight: Die Next Gen
Endlich ist sie da. Klar merkt man vielen Titeln an, dass die Last Gen noch "mitgeschleift" wurde. All das schmälert nicht die Begeisterung, wenn dann Titel wie Forza Horizon 2, Dragon Age: Inquisition oder (als Vertreter für gute Ports) Diablo 3 und eine Master Chief Collection mein Spielerherz begeistern. Selbst das verstärkte Auftreten von Indiegames bzw. deren Support von Microsoft/Sony begeistert mich und bescherte mir kleine, feine Games wie Never Alone. Schöne Next Gen Welt
Enttäuschung: Die Next Gen
Lang erwartet und oft gefordert, gerade von Entwicklerseite, und jetzt? Sicher kann sich jeder noch an die lautstarke Forderung diverser Entwickler erinnern, die vehement eine Next Gen forderten. Sie hätten so viele Ideen und Konzepte, die auf der aktuellen Hardware nicht umsetzbar wären, hieß es. Jetzt haben wir die Next Gen und wo sind die angeblich so genialen Ideen? Haufenweise "HD-Ports" und noch immer kein Full-HD als Standard. Die x-te Auflage von Call of Assassins: Fifa World. Day-1-Patches, die man sich ohne schnelle DSL-Leitung kaum runterladen kann. Schöne Next Gen Welt.
Von 2015 erwarte ich: Ich muss gestehen, ich freue mich nicht direkt auf ein bestimmtes Spiel, auch wenn The Witcher 3 und Halo 5: Guardians schon als Day-1-Kauf geplant sind. Ich freue mich viel eher darauf, dass man die Last Gen endgültig "zu Grabe trägt" und sich vollends auf die Next ... Sorry, Current Gen konzentriert. Ich erhoffe mir dadurch technisch ausgereiftere Spiele (ich denke hier an die Patchorgie von Assassin's Creed Unity) in sauberer Optik. Ich erwarte, dass Entwickler es wieder schaffen, mich in eine Welt eintauchen zu lassen (wie zuletzt Dragon Age). Ich erwarte, dass Entwickler es schaffen, mich emotional zu packen (wie zuletzt Never Alone) und mir ein Erlebnis bieten, das mich nicht bereuen lässt, hunderte Euro für die Hardware ausgegeben zu haben.
Sandro Odak
(RIPchen)
Highlight: Valiant Hearts
Quelle: Youtube
Der Zeichenstil gefiel: Valiant Hearts ist ganz besonders für Sandro Odak.
Hier könnte irgendein dämlicher Shooter stehen. Hier könnte ein Strategiespiel stehen. Fast hätte hier ein Indiegame gestanden ("Papers, please", endlich nachgeholt und völlig geflasht). Aber wenn ich zurückblicke, hat mich vor allem ein Spiel nachhaltig berührt. Es war das Weltkriegs-Adventure Valiant Hearts. Es hat gezeigt, dass man eine liebenswürdige Geschichte in der Abartigkeit des Krieges verpacken kann. Es hat gezeigt, wie irrational Entscheidungen sind - kurz gedacht mögen sie Sinn ergeben, aber auf lange Sicht sind sie zerstörerisch. Dass am Ende die erste richtige Entscheidung des Krieges so ein fatales Ende findet, hat mich tief getroffen. Und es ist aktuell wie nie!
Enttäuschung: Gamergate
Spiele haben mich 2014 bestimmt auch enttäuscht, aber ein Thema ganz nachhaltig: Die Gamergate-Bewegung, die vorgibt sich mit Journalismus-Ethik zu befassen, hat im vergangenen Jahr eine hässliche Fratze von Mobbing und Sexismus gezeigt. Durch diesen Skandal können Kulturwissenschaftler und Medienkritiker, die sich mit Videospielen beschäftigen, nicht mehr frei arbeiten. Sie müssen den wütenden Scheißesturm eines Internetmobs fürchten, der mit Bomben und Gewalt droht. Dass diese Diskussion so unterdrückt und eine kritische Gegenmeinung bekämpft wird, ist symptomatisch für unreifes Verhalten. Solange sie das nicht verstehen, sind Gamer nicht Teil des Kunst- und Kulturbetriebs, den sie sich doch so herbeisehnen.
Von 2015 erwarte ich: Mehr Indies! Vor ein paar Jahren hielt ich vor einer Gruppe von Indie-Entwicklern einen Vortrag mit dem Titel "Warum Indie-Spiele scheiße sind". Der Titel war provokant, damit möglichst viele ihn anhören. Aber damals stand ich zu der Meinung: Die meisten waren 8Bit-Spiele, die ihre technischen und inhaltlichen Mängel damit entschuldigten, dass sie halt Indie seien. Heute sieht das ganz anders aus. Microsoft, Sony und Nintendo öffnen ihre Plattformen und es kommen immer mehr Schätze für Konsolen, die ich sonst wohl verpasse. Wow, weiter so!
Peter Grubmair
(Pitlobster)
Highlight: Forza Horizon 2
Quelle: Microsoft
Spaß schon vor dem Rennen: Peter Grubmair liebt die offene Welt von Forza Horizon 2.
Mein Highlight war ohne Frage Forza Horizon 2. Es ist schlicht das beste Open-World-Rennspiel, das man augenblicklich zocken kann. Der Titel macht alles richtig und besonders das Weglassen jeglicher Spielspaßbremsen, wie abgegrenzte Straßen oder ein zu penibel arbeitendes Kollisionssystem, machen den Titel online zum Hit. Unbedingt erwähnen muss man auch den genialen Einfall der Entwickler, die Fahrer vor Beginn eines Rennens querfeldein zum Startpunkt fetzen zu lassen. Das macht schon Laune, noch bevor das Spiel losgeht. Kein Wunder also, dass ich 2014 kein anderes Spiel so viel gezockt habe!
Enttäuschung: The Crew
Ich hab mir von The Crew so viel erwartet, doch die riesige Spielwelt des Titels ist größtenteils leer. Grafik und Physik wirken wie Last-Gen und die Präsentation im Stil eines Roadmovies konnte mich irgendwie gar nicht begeistern. Derweil habe ich es wirklich versucht. Habe The Crew sogar auf mehreren Systemen angefangen zu spielen, aber er schaffte es einfach nicht, einen Nerv bei mir zu treffen. Derweil ist er gar nicht schlecht oder gar misslungen, wie die vielen Fans beweisen, mich persönlich aber es einfach nicht in seinen Bann.
Von 2015 erwarte ich: Als Rennspielfreak fiebere ich natürlich dem Release von Project Cars entgegen. Das wird der Titel, von dem ich erwarte, dass er mich von Forza Horizon 2 losreißt und mindestens genauso begeistert. Später im Jahr wird dann noch spannend, wie Forza Motorsport 6 ausfallen wird und ob es Turn 10 schafft etwas frischen Wind in die Serie zu bringen. Allgemein erwarte ich von Sony und Microsoft, dass sie ihre Systeme endlich stabiler machen. Die neuen Features der Konsolen sind zwar richtig fein, aber in der Praxis stolpert man immer noch über diverse Glitches. Nur exemplarisch führe ich den Sprach-Chat auf, etwas das im Jahre 2015 eigentlich keine Probleme mehr bereiten darf! Bei all den vielen Updates wünschte ich lieber, endlich alte Fehler zu beheben und das Vorhandene zu verbessern, statt immer neue Features einzuführen.
Kathleen Hellbarth
(Merit-Seto)
Highlight: Far Cry 4
Quelle: Ubisoft
Kathleen hat keine Angst vor Nashörnern. Aber macht sie nicht wütend...
Viel erwartet habe ich von Ubisofts Far Cry 4 und ich wurde nicht enttäuscht, weshalb ich es gern als mein offizielles Spiel des Jahres 2014 bezeichnen möchte. Alles, was an Far Cry 3 gut war, wurde einfach mitgenommen und es wurden noch mehr tolle Sachen dazu gepackt. Ubisoft hat hier gezeigt, dass es erfolgreiche Reihen auch weiterentwickeln kann, ohne dabei einfach wiederzukäuen. Nicht nur Gameplay und Grafik konnten mich überzeugen. Vor allem auch die Story und Hauptcharaktere waren endlich keine eindimensionalen, austauschbaren Irgendwers mehr. Der Koop-Modus war völlig neu gestaltet und diesmal zwar ohne Story und eigene Charaktere, dafür aber Open World. Und es ist wirklich extrem spaßig, zuzuschauen, wie Sandro vor Nashörnern davon läuft.
Enttäuschung: Murdered: Soul Suspect
Rätsel knacken, durch Wände gehen und Verbrecher jagen klingt super, aber für ein knifflig angekündigtes Rätselspiel, war es dann doch zu einfach. Die Aufgaben waren allesamt auf dem Niveau dieser Steckspiele für Kleinkinder, bei denen man den Stern in das sternförmige Loch stecken muss. Die Charaktere waren genauso langweilig und platt wie die Story. Dämonen, die als gefährliche Gegner vorgestellt wurden, waren nichts weiter, als geschundene Zeit. Es erforderte weder spielerische Raffinesse noch Skills, sie aus dem Weg zu räumen. Passend dazu war die Auflösung des Falls auch sehr vorhersehbar. Zum Schluss habe ich mich nur gefragt, wie ich jetzt meine Lebenszeit wieder bekomme.
Von 2015 erwarte ich: Als allererstes freue ich mich auf die PC-Version von GTA 5 Ende Januar - oh wait - März. Vielleicht. Mal schauen. Am meisten freue ich mich jedoch auf Batman: Arkham Knight, das traurigerweise das Finale der hervorragenden Reihe sein wird. Und dann gibt es ja noch Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain. Die Metal-Gear-Solid-Reihe begleitet mich seit meiner ersten Playstation als Lieblingsspiel und wird das hoffentlich noch lange Zeit tun.
Alexander Schneider
(JannLee)
Highlight: Sherlock Holmes: Crimes & Punishments
Quelle: BBC
Diesen Sherlock meint Alexander zwar nicht - aber Cumberbatch ist nie verkehrt.
Mein Spiel des Jahres ist Dragon Age: Inquisition. Klar, als ultimativer Liebhaber der Reihe steht das außer Frage. Die für mich größte Überraschung war aber das neueste Abenteuer von Sherlock Holmes. Mehrere spannende Fälle, eine herrliche englische Sprachausgabe und tolle Optik. Es ist kein Blockbuster, keine Millionenproduktion, aber selten hatte ich so viel Spaß, Verdachtsfälle zu lösen. Tatorte untersuchen, Befunde im Labor auswerten, Zeugen und Verdächtige befragen. Dank dem ausgeklügelten Beweis-System kann es mir sogar passieren, dass ich am Ende jemanden zu Unrecht verurteile. Das sorgt für extra Spannung, herrlich! Dieser Reihe bleibe ich fortan treu und freue mich auf einen neuen Teil.
Enttäuschung: Watch Dogs
Einerseits gefällt mir Watch Dogs ganz gut. Das virtuelle Chicago sieht toll aus und das Hacker-System ist echt pfiffig. Aber trotzdem war das Spiel in meinen Augen eine Enttäuschung. Vielleicht liegt es an der Vermarktung oder an meiner Erwartungshaltung. Ich hatte erwartet, dass - gerade aufgrund des Spielsystems - das Thema Überwachung und gläserner Bürger eine tragende Rolle der Handlung sei. Stattdessen wirft Ubisoft die Möglichkeit, eine spannende Geschichte zu diesem Thema zu erzählen, über Bord und degradiert das System zum zweckmäßigen Instrument. Und worum geht es? Natürlich ein weiteres Mal um Rache, Gefühle etc... So hat mich Ubisoft nicht einmal lange genug begeistern können, um das Spiel durchzuspielen.
Von 2015 erwarte ich: ... eine spannende E3 mit vielen Neuankündigungen! Meine Spielliste ist sehr dünn, aber The Witcher 3 und Halo 5: Guardians werden mich das Jahr über ausreichend beschäftigen. Wenn Bioware jetzt noch ein Add-On zu Dragon Age: Inquisition ankündigt, werde ich kurzzeitig der glücklichste Mensch sein. Abgesehen davon werden wir sicherlich wieder mit neuen Höhepunkten des DLC- und Micropayment-Karussells rechnen können.
Andreas Peter
(Gyroscope)
Highight: Kickstarter-Klassiker in neuem Gewand
Quelle: Andreas Peter
Weil er auf dem Bild so ulkig aussieht: Andreas Peter liebt Spiele.
Die Titel, die seitens der klassischen AAA-Spieleindustrie vom Band liefen, haben mich bis auf die Ausnahme "Dragon Age Inquisition" dieses Jahr gar nicht angesprochen. Dafür öffnete sich dank Kickstarter eine Schatztruhe gefüllt mit klassischen PC-Spielen in modernem Gewand: Den meisten Spaß hatte ich 2014 mit Larians "Divinity: Original Sin" und InExile Entertainments "Wasteland 2". Klassische, komplexe PC-Rollenspiele der alten Schule, versehen mit zeitgemäßen Bedienelementen und aktueller Grafik. Elite Dangerous kommt als nächstes auf die Festplatte. Während die Großen der Branche die Titel immer mehr zielgruppenoptimiert auf den Massengeschmack ausrichten, bekomme ich dank Kickstarter-Vorausfinanzierung endlich wieder die Nischenspiele mit Anspruch, die ich seit etlichen Jahren schmerzlich vermisst habe.
Enttäuschung: Destiny
Mit einer ca. vierzig Zentimeter hochgezogenen Augenbraue lässt mich 2014 in Bezug auf das hochgehypte Destiny zurück. Ich habe wirklich versucht, den Titel zu mögen - nach wie vor sind aber die Adjektive, die mir als erstes einfallen "blutleer", "repetitiv" und "langweilig". Sie bauten eine großartige (leere) Kulisse, eine tolle Shooter-Mechanik, hätten sich dann in Ruhe dem Content und der Storypräsentation widmen sollen. Stattdessen wurde das Ding einfach live geschaltet und auf den Markt geworfen. Merkwürdige DLC-Politik macht mir das Produkt auch Monate nach dem Erscheinen nicht unbedingt wieder sympathischer. Das war nichts, Bungie - Marketing ist wichtig, aber zumindest bei einem MMO ist Langzeitmotivation wichtiger.
Von 2015 erwarte ich: Man kann Microsoft vorwerfen, dass sie mit ihrer Grundvision und dem Marketing für die Xbox One mit TVTV, Dauer-Online und Kinect-Zwang den kapitalsten Branchenbock seit Jahren geschossen haben. Umso verblüffender ist es, wie schnell der Supertanker Microsoft die Kundenschelte aufgenommen und verarbeitet hat. In einer 180°-Wende wurde Produktpflege an der Hardware getrieben (no more Kinect) und vor allen Dingen das Betriebssystem der Xbox innerhalb kürzester Zeit von Multimedia-Host in Richtung Gaming-Maschine getrieben (mehr Prozessorpower, massiv überarbeitete Grafiktreiber). Wenn man weiß, wie langsam sich solche Konzernriesen normalerweise bewegen, macht das die Anpassungsfähigkeit von Microsoft und blitzschnelle Zielgruppennachjustierung wirklich bewundernswert. Daumen hoch! Ich wünsche mir, dass Microsoft genau so weitermacht und wir weiterhin drei starke Player im Konsolenmarkt haben - Konkurrenz ist das Beste, was Konsumenten passieren kann.
Michael Sosinka
(Database)
Highlight: Forza Horizon 2
Auf Forza kann man sich eigentlich immer verlassen. Auch ich habe mit Forza Horizon 2 2014 die meiste Zeit verbracht. Die offene Spielwelt, die tolle Grafik, der riesige Umfang, die gelungene Fahrphysik oder der motivierende Multiplayer-Modus - hier stimmte alles. Forza Horizon 2 ist für mich das beste (Renn)spiel des Jahres. Dabei wurde es gar nicht so gehypt wie ein DriveClub und kam ohne Probleme auf den Markt. Jetzt warte ich natürlich gespannt auf Forza Motorsport 6.
Enttäuschung: Driveclub
Quelle: Gamezone
Was man am häufigsten von Driveclub sah: Fehlermeldungen. Aber selbst ohne wäre es Michael Sosinkas Enttäuschung des Jahres geworden.
Um ein Jahr verschoben, massiv gehypt und es ist doch nichts daraus geworden. Ich meine natürlich Driveclub. Wenn man Driveclub gleich nach Forza Horizon 2 spielt, merkt man, dass der Racer von Evolution Studios in allen Belangen deutlich unterlegen ist. Für mich ist es ein ganz gewöhnliches Rennspiel, nicht mehr. Selbst wenn es nicht diese massiven und sehr peinlichen Online-Probleme gegeben hätte, wäre es für mich die Enttäuschung des Jahres geworden.
Von 2015 erwarte ich: ... vor allem, dass die Entwickler ihre Spiele endlich in den Griff bekommen und sie nicht mit so vielen Bugs veröffentlichen. Ich will nicht zum Launch 10 GB große Patches laden, die einen Titel erst spielbar machen. Angebracht wäre ebenfalls, dass Sony und Microsoft ihre Online-Netzwerke etwas standhafter machen, damit ich nicht jede Woche News über Probleme mit Xbox Live und das PlayStation Network schreiben muss.
Was waren eure Highlights, was eure Lowlights des Jahres? Und was erwartet ihr vom Spielerjahr 2015? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren.
