Sony: Erfolg mit Kinderspielkram - Branchenriesen Teil 7

Special Stephan Petersen Maria Beyer-Fistrich
Sony: Erfolg mit Kinderspielkram - Branchenriesen Teil 7
Quelle: PC Games

Sony steht für Unterhaltungselektronik: Fernseher, Kameras, der legendäre Walkman. Doch um Videospiele und Konsolen macht das Unternehmen lange Zeit einen Bogen - bis der Verrat eines japanischen Konzerns Sony bei der Ehre packt.

Erschaffen in Ruinen. Der Zweite Weltkrieg war noch nicht lange vorbei, als Ibuka Masaru und Morita Akio am 7. Mai 1946 in den Trümmern Tokios ihre Firma Tokyo Tsushin Kogyo K.K. gründeten. Das Kerngeschäft des Unternehmens war die Unterhaltungselektronik. Eine bemerkenswerte Firmenausrichtung angesichts der massiven Zerstörungen ringsherum. Immerhin gab es im Zweiten Weltkrieg keine größeren Schäden und höheren Opferzahlen durch Luftangriffe als in Tokio - nein, auch nicht in Hiroshima und Nagasaki. Doch Ibuka Masaru und Morita Akio verweilten nicht in der Vergangenheit. Sie dachten an die Zukunft, sie wollten etwas aufbauen. Schon früh knüpften sie Geschäftskontakte in die USA, erwarben eine Lizenz für die Herstellung von Transistoren und brachten Transistorradios auf den Markt. Allerdings klang der ursprüngliche Firmenname für eine internationale Vermarktung etwas sperrig. Ein neuer Name musste her! Die Wahl fiel auf Sony - eine Mischung aus dem lateinischen Wort sonus (Klang) und dem damaligen US-amerikanischen Modewort Sonnyboy. Ab 1955 diente Sony als Markenname für hauseigene Produkte, ab 1958 schließlich als neuer Firmenname.

Zu Sonys Produkten gehörten neben Radios unter anderem Fotokameras, Fernseher, das berühmt-berüchtigte Betamax-Magnetbandsystem sowie der Walkman, der eine ganze Generation prägte. In den Achtzigerjahren kamen schließlich Camcorder und Heimcomputer hinzu. Vom Video- und Computerspielmarkt hielt sich Sony hingegen lange Zeit fern. Nach Auffassung der damaligen Konzernspitze sei das alles Spielkram für Kinder und habe nichts mit Unterhaltungselektronik zu tun.

Eine Frage der Ehre

1989 ruderten die Tokioter in diesem Punkt etwas zurück, als sie in Los Angeles ihr Tochterunternehmen Imagesoft gründeten. Die neue Firma agierte in den USA als Publisher für Spiele von Nintendo, später auch von Sega. Während Sony wenig Interesse an Videospielen zeigte, dominierte ein anderes japanisches Unternehmen den Videospielmarkt. Die Rede ist von Nintendo, die Anfang der Neunzigerjahre auf der Suche nach einem Soundchip für ihre kommende 16-Bit-Konsole SNES waren. Doch nicht alle bei Sony zeigten Videospielen und Konsolen die kalte Schulter. In aller Heimlichkeit arbeitete Sony-Ingenieur Ken Kutaragi an einem Soundchip für Nintendo. Ein starkes Kaufargument für die Playstation: Der Rollenspiel-Hit Final Fantasy VII (1997), der zeitexklusiv auf Sonys Konsole erschien (ein Jahr später auch auf dem PC). Quelle: Sony Ein starkes Kaufargument für die Playstation: Der Rollenspiel-Hit Final Fantasy VII (1997), der zeitexklusiv auf Sonys Konsole erschien (ein Jahr später auch auf dem PC).
Als die Konzernspitze das herausfand, brannten den Anzugträgern die Sicherungen durch. Nur dank der Intervention von Sonys CEO Norio Ohga durfte Ken Kutaragi seinen Job behalten und an dem Projekt weiterarbeiten. Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen! Der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Nintendo folgte ein weiterer Auftrag. Sony sollte ein CD-Laufwerk für das SNES entwickeln. Fortan werkelte das Team um Ken Kutaragi am Projekt mit dem Arbeitstitel Play Station. Es existierten bereits erste Prototypen, als Nintendo die Zusammenarbeit abbrach und stattdessen mit Philips kooperierte. In Sonys Chefetage führte die Ehrverletzung zu einem "Jetzt erst recht!". Plötzlich waren Videospiele kein Kinderkram mehr. Im Gegenteil sollte Ken Kutaragi eine eigene Sony-Konsole entwickeln. Sony plante nun den großen Wurf. 1993 gründeten die Tokioter mit Sony Computer Entertainment ein Tochterunternehmen für den Einstieg in die Spielebranche. Im selben Jahr kaufte Sony den britischen Entwickler und Publisher Psygnosis.

Im Dezember 1994 war es schließlich so weit. Sonys Konsole Playstation erblickte in Japan das Licht der Spielewelt und wischte mit der Konkurrenz den Boden auf. Nintendos SNES war mittlerweile vier Jahre alt und auch das drei Jahre alte Sega Mega-CD hinkte trotz Disc-Erweiterung technisch hinterher. Die Multimedia-Konsolen Philips CD-i sowie 3DO waren teuer und boten nur ein dünnes Spieleangebot. Letzteres gaalt auch für die Jaguar-Konsole von Altmeister Atari. Anders die Playstation: Der Grafikchip war günstig in der Herstellung, gleichzeitig aber leistungsfähig und bot moderne 3D-Grafik. So konnte Sony eine technisch hervorragende Konsole zu einem relativ kleinen Preis anbieten. Zudem war die Playstation mit einem CD-Laufwerk ausgestattet. CDs waren in der Herstellung wesentlich günstiger als Module und ermöglichten den Entwicklern Speicherplatz für spielerische Experimente. Psygnosis' Wipeout (1995) mit seinem coolen Techno-Soundtrack war solch ein Beispiel.

Der Erfolg

Schon früh hatte Sony ein weltweites Entwicklernetzwerk aufgebaut. Zudem nutzten die Japaner ihre Kontakte in die Film- und Musik­industrie. Das Resultat war ein beeindruckendes Spieleangebot, das sowohl erfahrene Gamer als auch neue Spielerschichten ansprach. Viele Spieleserien nahmen in dieser Zeit ihren Anfang, etwa die Rennspielsimulation Gran Turismo (1997), oder erreichten völlig neue Dimensionen, wie Wipeout (1995) punktete mit rasantem Gameplay und&nbsp;<br>
coolem Techno-Soundtrack.&nbsp; Quelle: Moby Games) Wipeout (1995) punktete mit rasantem Gameplay und 
coolem Techno-Soundtrack. 
beispielsweise das Rollenspiel Final Fantasy VII (1997) und das Schleichabenteuer Metal Gear Solid (1998). Sony verließ sich nicht nur auf externe Entwickler. Von Beginn an werkelten Sony Studios an Titeln für die eigene Konsole. Die bereits genannten Wipeout und Gran Turismo vom internen Entwickler Polys Entertainment (später Polyphony Digital) waren nur zwei Beispiele.

2000 kaufte Sony den US-amerikanischen Entwickler Bend Studio, von dem die preisgekrönte Schleich-Shooter Serie Syphon Filter (1999-2007) stammt. Im selben Jahr erschien auch die Playstation 2. Sonys neueste Konsole hatte ein ganz besonderes Feature. Dank DVD-Laufwerk und moderatem Preis sprach sie breite Käuferschichten an. Zudem war die PS2 abwärtskompatibel zur Vorgängerin und bot somit von Beginn an ein riesiges Spieleangebot. Das war auch notwendig, denn die Auswahl an Launch-Titeln war eher mager. Das änderte sich im folgenden Jahr. Mit Gran Turismo 3, GTA 3 und Metal Gear Solid 2 erschienen 2001 mehrere absolute Top-Titel. In dasselbe Jahr fiel der Kauf des kalifornischen Entwicklers Naughty Dog, der sich einen Namen mit der Jump&Run-­Videospielreihe Crash Bandicoot (1996-1998) gemacht hatte. Und auch Jak & Daxter: The Precursor Legacy (2001) war ein Erfolg und der Auftakt einer beliebten Videospielreihe.

Ende 2002 veröffentlichte Sony das Action-Adventure The Getaway vom britischen Entwickler Team Soho. Das Spiel hatte deutliche Pa­rallelen zum GTA 3-Gameplay, bot ein filmreifes Erlebnis und rühmte sich mit den höchsten Entwicklungskosten einer europäischen Videospielproduktion. The Getaway verkaufte sich ganz ordentlich. Der absolute Megaseller war allerdings GTA: Vice City, das zwei Monate zuvor zeitexklusiv für die Playstation 2 erschienen war und ein beeindruckendes Kaufargument für Sonys Konsole darstellte.

Meistverkaufte Konsole aller Zeiten

Weitere Top-Hits waren beispielsweise der als Sonys Antwort auf Microsofts Halo-Reihe (seit 2001) angesehene Ego-Shooter Killzone (2004) und das von Sonys Santa Monica Studio entwickelte God of War (2005), in dem wir uns als rachelüsterner Spartaner Kratos durch die antike Mythologie metzelten. Sony sprach mit seiner PS2 aber nicht nur klassische Gamer an. Im Herbst 2003 erschien Eye Toy, eine Kamera, die Bewegungen des Spielers aufzeichnete und ins Gameplay integrierte. Eye Toy ermöglichte witzige Minispiele für gesellige Runden und Sportspiele, Die erfolgreichste neue Videospielmarke des Jahres 2017: das Action-Rollenspiel Horizon: Zero Dawn der niederländischen Guerilla Games, die seit 2005 zu Sony gehören. Quelle: Sony Die erfolgreichste neue Videospielmarke des Jahres 2017: das Action-Rollenspiel Horizon: Zero Dawn der niederländischen Guerilla Games, die seit 2005 zu Sony gehören. die das Fitnessstudio beinahe überflüssig machten. Weitere Casual-Hits waren das Karaokespiel Singstar (2004) sowie das Quizspiel Buzz! Das Musik-Quiz (2005). Großartige AAA-­Titel, spielerische Abwechslung, DVD-Player, unterhaltsame Spiele für Casual-Gamer - das Gesamtpaket bei der PS2 stimmte einfach. Insgesamt verkaufte sich Sonys Konsole während ihrer Lebensspanne über 150 Millionen Mal und ist damit bis heute die meistverkaufte Konsole aller Zeiten.

Doch wo viel Licht ist, da gibt es auch Schatten. Ein nerviger "Disc Read Error" veranlasste wütende PS2-User zu einer Sammelklage gegen Sony. Erst nach mehreren Jahren kam es im November 2005 zu einer Einigung. Sony war sich weiterhin keiner Schuld bewusst, bot aber betroffenen Kunden 25 US-Dollar, eine kostenlose oder ermäßigte Reparatur, ein Spiel aus einer ausgewählten Liste oder einen Austausch der betroffenen PS2. Spät, aber immerhin!

Im Dezember 2004 wollte Sony den Handheld-Markt erobern. Die Play­station Portable (PSP), die in Europa rund ein Jahr später erscheint, ist ein kommerzieller Erfolg, zog allerdings gegenüber Nintendos DS den Kürzeren. Schließlich schlug die Stunde der nächsten Konsolen-Generation. Die Playstation 3 erschien zunächst im November 2006 in Japan und Nordamerika, im März 2007 auch in Europa. Pünktlich zur Veröffentlichung ging das Playstation Network (PSN) an den Start, Sonys Online-Service, zu dessen Features Online-Gaming, Patches, Updates und DLCs gehörten. Zudem hatten die Japaner mit Resistance: Fall of Man (2006) einen richtig starken Launchtitel.

Holpriger Start

Dennoch kämpfte die PS3 beim Verkaufsstart mit Problemen. Entwickler beklagten sich über die komplexe Hardware-Architektur, die eine Portierung erschwerte und bisweilen dazu führte, dass ein Titel auf Microsofts Xbox 360 besser aussah als auf der technisch überlegenen PS3. Ein weiterer Grund: der hohe Einführungspreis. 599 Euro rief Sony zum Start in Europa als Verkaufspreis aus und schrieb selbst hiermit rote Zahlen. Das war so manchem potenziellen Kunden trotz des serienmäßig vorhandenen Blu-ray-Players zu teuer. Nach Preisanpassungen und spätestens Ein packender interaktiver Thriller für die PS3: Heavy Rain (2010) von den Franzosen von Quantic Dream. Seit 2016 gibt es auch eine PS4-Version.&nbsp; Quelle: Moby Games Ein packender interaktiver Thriller für die PS3: Heavy Rain (2010) von den Franzosen von Quantic Dream. Seit 2016 gibt es auch eine PS4-Version.  ab der Einführung des Slim-Modells stiegen die Hardware-Verkäufe jedoch stark an.

Zum Erfolg trug auch das hervorragende Spieleangebot bei. Sony steuerte einige konsolenexklusive Hits bei, beispielsweise das Action-Abenteuer Uncharted (2007), das Anarcho-Actionspiel Infamous (2009), der interaktive Thriller Heavy Rain (2010) und das dystopische Survival-Abenteuer The Last of Us (2013). Zudem ging Sony neue Wege bei der Steuerung. Beeinflusst von Nintendos Wii Remote erschien 2010 der Move Controller. Zwar gab es mehrere Casual-Games, die den Move-Controller nutzten, doch nur wenige Games mit spielerischem Tiefgang unterstützten die Bewegungssteuerung. Beispiele waren etwa das Echtzeit-Strategiespiel R.U.S.E. (2010) und der Ego-Shooter Bioshock Infinite (2013).

2011 geriet Sony negativ in die Schlagzeilen. Bei einem Hack auf das Playstation Network entwendeten die Angreifer die Daten von 77 Millionen Kunden. Zudem war das PSN nicht mehr erreichbar. Sony ging zunächst auf Tauchstation, schaltete das PSN komplett ab und gestand schließlich den unbefugten Zugriff. Insgesamt blieb das PSN 23 Tage offline. Die Entschädigung für die drei Wochen Pause und den Verlust der Daten: vier Wochen Playstation Plus und zwei Spiele aus einer ausgewählten Liste.

Aus Fehlern gelernt

Ende 2011 sah es für Sony wieder rosiger aus. Die technisch hervorragende Playstation Vita löste die PSP ab. Pünktlich zum Release gab es hochwertige Ableger verschiedener Spielereihen, etwa Uncharted: Golden Abyss (2011) und Wipeout 2048 (2012). Die Verkäufe waren gut, blieben aber dennoch hinter Sonys Erwartungen zurück. Das lag zum einen an den Handheld-Wettbe­werbern aus dem Hause Nintendo, zum anderen an der Smartphone-­Konkurrenz. Besser lief es zwei Jahre später mit der Playstation 4, die im November 2013 erschien. Sony hatte aus den Bei Sony hatte man aus den Fehlern der PS3 gelernt. Die Nachfolgerin PS4 legte deshalb 2013 einen wesentlich besseren Start hin.&nbsp; (1) Quelle: Sony Bei Sony hatte man aus den Fehlern der PS3 gelernt. Die Nachfolgerin PS4 legte deshalb 2013 einen wesentlich besseren Start hin.  (1) Schwierigkeiten mit der PS3 gelernt. Die technische Architektur der Konsole kam den Entwicklern entgegen. Außerdem war die PS4 mit 399 Euro deutlich günstiger als die Vorgängerin - und übrigens auch als die Micro­soft-Konkurrenz. Dort rief man 499 Euro für die Xbox One auf. Die bot zwar eine im Lieferumfang enthaltene Kinect-Kamera, doch viele potenzielle Käufer fanden eine ständig auf ihr Sofa ausgerichtete Kamera mäßig attraktiv. Hinzu kam ein fragwürdiger Umgang mit dem Datenschutz seitens Microsoft.

Wie schon bei den Vorgängerinnen erschienen auch für die PS4 großartige Spiele. Viele der meistverkauften Titel stammten von Sony beziehungsweise deren Studios. Dazu gehörten etwa Uncharted 4: A Thief's End (2016), Gran Turismo Sport (2017), Horizon: Zero Dawn (2017) und God of War (2018). Darüber hinaus betrat Sony ganz neue Dimensionen. Mit dem Head-Mounted-Display Play­station VR hielt die virtuelle Realität Einzug auf der PS4. Nach Angaben von Sony überstiegen die Verkaufszahlen die eigenen Erwartungen. Ein Resident Evil 7 (2017) in VR war aber auch einfach nur fantastisch. Passend zum VR-Erlebnis und der Zunahme an 4K-Fernsehern in heimischen Wohnzimmern veröffentlichte Sony im November 2016 die technisch verbesserte PS4 Pro. Mit über 86 Millionen (Stand: Oktober 2018) verkauften Einheiten überflügelte die PS4 schließlich ihre Vorgängerin und ist aktuell die meistverkaufte Konsole der achten Konsolengeneration. Zudem machen Games und Konsolen heute den größten Anteil an Sonys Umsatz aus. Nicht schlecht für Kinderspielkram.

Die wichtigsten Spiele von Sony

Richtig erkannt, Sony-eigene Spiele erscheinen eigentlich nur für die Playstation. Und da sind ein paar echte ­Leckerbissen-Serien dabei, wie diese Liste zeigt. Der Auftakt einer laaaaaangen Reihe von Karaokespielen: Singstar (2004) von Sonys London Studio. Mittlerweile gibt es Ableger für jede nur erdenkliche Richtung und dank Playlink sogar Smartphone-Support. Quelle: Sony Der Auftakt einer laaaaaangen Reihe von Karaokespielen: Singstar (2004) von Sonys London Studio. Mittlerweile gibt es Ableger für jede nur erdenkliche Richtung und dank Playlink sogar Smartphone-Support. Ein Must-have auf der Playstation: Gran Turismo (1998) von Polys Entertainment. Genauso wie der Nachfolger Gran Turismo 2 (1999). Beide Spiele verkauften sich auf der Playstation zusammen über 20 Millionen Mal.  Quelle: Sony Ein Must-have auf der Playstation: Gran Turismo (1998) von Polys Entertainment. Genauso wie der Nachfolger Gran Turismo 2 (1999). Beide Spiele verkauften sich auf der Playstation zusammen über 20 Millionen Mal.  God of War (2005) vom Santa Monica Studio gehörte zu den besten Spielen auf der PS2 und begründet ein erfolgreiches Franchise. Der neueste Teil aus dem Jahr 2018 brach (fast) alle Verkaufsrekorde. Quelle: Sony God of War (2005) vom Santa Monica Studio gehörte zu den besten Spielen auf der PS2 und begründet ein erfolgreiches Franchise. Der neueste Teil aus dem Jahr 2018 brach (fast) alle Verkaufsrekorde. Naughty Dogs Open-­World-Platformer Jak & Daxter: The Precursor Legacy erschien 2001 auf der PS2. In der Folgezeit gab es auf jeder Sony-Konsole mindestens ein Spiel aus der Serie – und sei es nur als Remaster.   Quelle: Sony Naughty Dogs Open-­World-Platformer Jak & Daxter: The Precursor Legacy erschien 2001 auf der PS2. In der Folgezeit gab es auf jeder Sony-Konsole mindestens ein Spiel aus der Serie – und sei es nur als Remaster.   Noch einmal Naughty Dog. Die Mischung aus Deckungsshooter und Tomb Raider funktionierte hervorragend in Uncharted (2007). 2017 ging die Reihe um Schatzjäger Na­than Drake jedoch vorerst zu Ende. Quelle: Sony Noch einmal Naughty Dog. Die Mischung aus Deckungsshooter und Tomb Raider funktionierte hervorragend in Uncharted (2007). 2017 ging die Reihe um Schatzjäger Na­than Drake jedoch vorerst zu Ende.
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