Dressed to impress: Fazit

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Dressed to impress: Fazit
Quelle: Square Enix

Dank der überladenen Outfits, haben japanische Charakterdesigns den Ruf abgedreht zu sein. Wir werfen mal einen Blick hinter das Schaufenster.

Hijiyama ist einer der beliebtesten Charaktere sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Spielern, und das, obwohl seine Geschichte die ist, die am meisten gekürzt wurde und bei der Kamitani Angst hatte, dass sie für unfertig gehalten werden würde. Es ist ein Charakter, der äußere Herausforderungen und innere Verwirrung überkommt. Auf seine Art repräsentiert er damit die Botschaft, dieses einzigartigen und wundervollen Spiels. Laut Atlus-Mitarbeiter Akiyasu Yamamoto, der das Entwicklerteam als Produzent unterstützte, ist es ein Spiel, das uns ermutigt: "Egal, welchen Problemen wir uns als Personen gegenübersehen, solange wir dazu entschlossen sind, sie zu überkommen, können sie uns nicht davon abhalten, uns weiterzuentwickeln."

Die Bedeutung von Charakterdesign für Charaktere und Charakter

Schlussendlich ist das Aussehen eines Charakters also mehr als nur eine bloße Hülle, mit der Cosplayer Geld verdienen können. Ein gutes Charakterdesign kann vieles bewirken. Es kann einer Spielereihe Identität geben, aber es kann durch Einarbeitung von Modedesign auch eine Verbindung zu realen Trends kreieren.

Das Äußere kann das Innere eines Charakters wiedergeben. Gutes und konsistentes Design kann aber auch den Stil und die Motivik eines ganzen Spiels komplementieren. Genauso können Charakterdesigns durch ihren Kontrast wirken und einen Lebenswandel oder eine Beziehung symbolisieren. Und zu guter Letzt kann Kleidung auch für humoristische Zwecke verwendet werden. Wir können also über mehr nachdenken, als nur die Frage, worin die Funktionalität so mancher JRPG-Outfits liegt. Auch wenn das auch sehr lustig ist.

Dieser Artikel ist nur ein kleiner Einblick in ein riesiges Feld, in das wir unfassbar viel Zeit und Worte investieren könnten. Er soll aber fürs Erste genügen, als ein Argument dafür, dass Gameplay nicht das Ein und Alles eines Spiels sein muss und es manchmal eben die Charaktere sind, die dabei helfen einem Spiel Charakter zu geben.

Folgende Quellen kamen bei der Recherche für unseren Artikel hauptsächlich zum Einsatz: Interviews via flareGamer, polygon, Archipel, RPGsite, Eurogamer, GEMATSU, garmtranstlations. Hauptinformationsquelle zur japanischen Modeindustrie: The Casual. Weitere Quellen: polygon, PersonaCentral.

  1. Seite 1 Dressed to impress: Was gutes Charakterdesign ausmachen kann; Final Fantasy, Yoshitaka Amano und Tetsuya Nomura
  2. Seite 2 Dressed to impress: Cloud Strife und Tetsuya Nomura
  3. Seite 3 Dressed to impress: Cloud Strife und Tetsuya Nomura, Persona 5 und Shigenori Soejima
  4. Seite 4 Dressed to impress: Persona 5 und Shigenori Soejima
  5. Seite 5 Dressed to impress: Takatoshi Hijiyama und Vanillaware
  6. Seite 6 Dressed to impress: Takatoshi Hijiyama, Tsukasa Okino und Vanillaware
  7. Seite 7 Dressed to impress: Fazit
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